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26.03.2021 14:13 Alter: 27 Tage

Landkreis Neunkirchen nutzt ab sofort die "luca"-App

Als erster saarländischer Landkreis wird im Landkreis Neunkirchen die "luca"-App zur Kontaktnachverfolgung eingesetzt. Damit sollen Infektionsketten zukünftig leichter nachverfolgbar werden.

Die Corona-Pandemie stellt alle BürgerInnen, insbesondere aber auch die UnternehmerInnen im Landkreis seit mehr als einem Jahr wiederkehrend vor neue Herausforderungen.

Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus und den erneut steigenden Inzidenzwerten ist die konsequente Kontaktnachverfolgung. Diese soll im Landkreis Neunkirchen nunmehr digital erfolgen.

Wenn in den nächsten Wochen Maßnahmen gelockert und weitere Öffnungsschritte vereinbart werden, ist es wichtig, die Kontaktnachverfolgung weiterhin sicherzustellen. Mit Hilfe der "luca"-App sollen schnell und unkompliziert Kontakte und Verweildauern etwa in Geschäften, bei Veranstaltungen und im privaten Bereich dokumentiert werden. Somit ist die luca-App neben Maskenpflicht und Hygienekonzepten sowie Impf- und Testmaßnahmen eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie zur Eindämmung der Pandemie - und setzt der Zettelwirtschaft ein Ende. Das setzt jedoch voraus, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger sowie das Gewerbe und der Handel „luca“ nutzen.

"Für ältere Personen ohne Smartphone wird es entsprechende Schlüsselanhänger geben. Wir haben ausreichend Schlüsselanhänger bestellt und werden diese kostenlos zur Verfügung stellen. Aufgrund der großen bundesweiten Resonanz gibt es derzeit Wartezeiten bei der Lieferung. Sobald die Anhänger im Landkreis Neunkirchen angekommen sind, können sie in allen Rathäusern im Landkreis Neunkirchen abgeholt werden“, so Landrat Sören Meng, der auch die ältere Generation mit „luca“ erreichen möchte.

 

HINTERGRUND:
„luca“ ist eine App zur Kontaktnachverfolgung. 60 Gesundheitsämter bundesweit nutzen die App bereits im Rahmen ihrer Arbeit in der Kontaktnachverfolgung. „luca“ ist für alle Nutzer und Betreiber kostenfrei. Die Anwendungsgebiete sind vielfältig und reichen vom Einsatz zum Beispiel in Gastronomiebetrieben, Krankenhäusern, Friseurbetrieben oder Kirchen bis hin zur Anwendung im privaten Bereich. Gäste oder Kunden müssen ihre Kontaktdaten nur einmal in der „luca“-App eintragen und registrieren sich dann – etwa beim Betreten eines Restaurants – indem vor Ort ein QR-Code gescannt wird.

Weitere Infos und FAQ zur "luca"-App lesen Sie unter www.luca-app.de. Eine Anleitung, wie man sich als luca-Location registrieren kann, finden Sie hier.