Die bisher vorgesehenen drei Millionen Euro an Zuschüssen waren bereits im Sommer 2021ausgeschöpft. Durch die große Resonanz wurde deutlich, dass die Branche auf Zukunftsinvestitionen setzt, um im Bundesvergleich konkurrenzfähig zu bleiben, so Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger bereits im letzten Jahr. Daher wird das Landesprogramm bis 30. Juni 2023 mit EU-Unterstützung fortgeführt.
Förderfähig sind nach wie vor Investitionen ab 20.000 Euro. 30 Prozent der Gelder müssen dabei in Maßnahmen für Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit oder Digitalisierung fließen. Weitere Infos finden Sie hier.
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